Nach dem Tod seiner Frau und dem Verlust seiner Anstellung macht sich
ein Ingenieur gemeinsam mit seinem elfjährigen Sohn auf den Weg von
Moskau zum Haus seiner Schwester in Koktebel am Schwarzen Meer. Ohne Geld
und ohne Auto überlassen die beiden sich in den hypnotisierend weitläufigen
Landschaften ganz dem Zufall. Der Vater ist zufrieden damit, ein bisschen
zu trödeln und gelegentlich kleine Jobs anzunehmen, um Geld zu verdienen.
Der Sohn dagegen träumt ungeduldig davon, endlich die Küste zu
erreichen, um dort die Segelflieger durch die Lüfte gleiten zu sehen,
von denen ihm sein Vater erzählt hat.