Am Donnerstag, 10. März 2005 werden die Russischen Filmtage im Hackesche
Höfe Filmtheater mit dem Film „Kukuschka” von Aleksandr
Rogoshkin eröffnet.
Die Russischen Filmtage sind die ersten ihrer Art in Berlin. Dieses Projekt
soll nicht nur dem deutschen Pubklikum neues russisches Kino präsentieren,
sondern auch einen wichtigen Treffpunkt für russische Filmemacher in
der deutschen Hauptstadt bieten. Damit hoffen wir, in der Zukunft eine Brücke
zwischen deutschen und russischen Filmschaffenden zu schaffen.
In den sieben Tagen werden nicht nur 35 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme
gezeigt, sondern es werden auch zwei Konzerte, mehrere Seminare, Workshops
und eine Lesung stattfinden. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Russischen
Filmakademie in Moskau (VGIK) präsentieren Moskauer Studenten ihre Filme
und diskutieren über die aktuellen Probleme und die Zukunft des russischen
Kinos. Jungen russischen RegisseurInnen wird in der deutschen Hauptstadt
eine offene Leinwand und ein Treffpunkt mit dem interessierten Berliner Publikum
geboten.
Warum gerade russische Filme?
In der letzten Zeit hat sich das russische Kino verändert und stark
weiterentwickelt. Russische Filmschaffende haben mehrere wichtige Filme auf
die Leinwand gebracht, wie beispielsweise die jüngst erfolgreichen Filme „Die
Rückkehr” von Andrei Zwjagintsew, „Koktebel” von Boris
Chlebnikov und Aleksei Popogrebsky oder „Kukushka” von Aleksandr
Rogoshkin, die mehrere internationale Preise gewonnen haben.
Gerade jetzt, wo das russische Kino in seiner Entwicklung neue Märkte
und internationale Plätze für seine Werke sucht, soll auch die
Verbesserug des Dialogs und des kulturellen Austauschs in Rahmen der Städtepatnerschaft
Berlin-Moskau unterstützt werden.
Das Pressematerial und Fotos zu allen Filmen finden Sie auf dieser Website
Die Veranstalter laden herzlich zur Pressevorführung der Filme „Kukuschka”, „Mondlandung” und Kurzfilmen der Studentenfilmreihe III („Filme der heutigen VGIK-Studenten”) am Freitag, den 04.03.05 um 10.00 Uhr in das Hackesche Höfe Filmtheater, Rosenthaler Str. 40/41 in Berlin-Mitte ein.
Pressekontakt und Veranstalter:
Sprachenatelier Berlin e.V.
institut für sprachen, kunst und kultur
Frankfurter Alle 40
10247 Berlin
Tel: +49.(0)30.27 58 98 55
Fax:+49.(0)30.27 58 98 54
mail@sprachenatelier-berlin.de
www.sprachenatelier-berlin.de
Ansprechpartner: Musa Aktas