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Russische Filmtage

Die Rückkehr des russischen Kinos / Zuhause fremd

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REGISSEURE

Wladimir Maschkow

Wladimir Maschkow wurde in Tula im Jahr 1963 geboren. Sein Vater war ein Schausteller in einem Puppentheater, seine Mutter, eine gebürtige Italienerin, arbeitete als Regisseurin im selben Theater. Im Jahr 1960 zog die Familie Maschkow nach Nowokusnezk und Ende der 70er weiter nach Nowosibirsk. Dort nimmt Wladimir Maschkow ein Studium im Fach Biologie auf. Ein Jahr später fängt er an einer Theaterschule ein neues Studium an und zieht nach Moskau. Dort nimmt er Theaterstunden bei Oleg Tabakow, in dessen Theater Wladimir Maschkow später auch spielt. Sein Debüt feierte er im Jahr 1989 im Film „Das grüne Feuer der Ziege“ und Anfang 1990 in den Filmen von Andrej Malukova „Mach mal“ und „Die Liebe auf der Insel des Todes“.
Der Film „Papa“ ist die zweite Arbeit von Wladimir Maschkow als Regisseur. Zudem hat er auch die Hauptrolle als Abram Schwarz, Lagerverwalter aus einer kleinen ukrainischen Stadt, gespielt.

 


 


 
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